Das verkannte Ressort: Probleme und Perspektiven des - download pdf or read online

By Horst Pöttker (auth.), Horst Pöttker, Anke Vehmeier (eds.)

ISBN-10: 3658011386

ISBN-13: 9783658011383

ISBN-10: 3658011394

ISBN-13: 9783658011390

​Obwohl der Lokalteil nach wie vor das am meisten gelesene Teil der Zeitungen ist und der Pressejournalismus vor allem hier seine dominierende Stellung als öffentlicher Informationslieferant behaupten kann, ist das Lokalressort oft schlechter als andere Ressorts ausgestattet und realisiert deshalb weniger publizistische Qualität. Der Sammelband behandelt die Strukturen, Entwicklungen und aktuellen Probleme des Lokaljournalismus, teilweise am Beispiel des bevölkerungsreichsten deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. AutorInnen aus Wissenschaft und Praxis nähern sich den Problemen des Lokaljournalismus aus unterschiedlichen Richtungen. Thematisiert werden u. a. die schwierige Aus- und Weiterbildungssituation von festen und freien LokaljournalistInnen sowie Strategien gegen Leserschwund und sinkende Qualität. Das letzte Kapitel ist der journalistischen Praxis gewidmet: Die AutorInnen beleuchten Phänomene wie investigative Recherche im Lokalen und Entwicklungschancen verschiedener Sparten des Lokaljournalismus.​

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Kreditrisiko und Kreditentscheidung im Bankbetrieb: Zur - download pdf or read online

Nicht von ungefahr treten 1n den letzten Jahren die professional­ bleme des Absatzbereiches der Kreditinstitute 1mmer mehr in den Vordergrund der wissenschaftlichen BemUhungen 1). Die Betriebswirtschaftslehre tragt damit einer Entwick­ lung in der Praxis Rechnung, die durch einen sich stan­ dig verscharfenden Wettbewerb gekennzeichnet 1st 2).

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De Weiterbildungsbedarf von freien Lokaljournalisten Ziele und Ergebnisse des INLOK-Pilotprojekts Gesa S

Außerdem sind Frauen/Mädchen unter den Befragten klar in der Mehrheit (13, das entspricht 81,25 Prozent). Einen Migrationshintergrund hat nur ein freier Mitarbeiter. Auch die hohe Anzahl der Schiller ist außergewöhnlich. Da nicht alle freien Mitarbeiter der Zeitung befragt und zusätzlich bewusst weniger Erfahrene ausgesucht wurden, kann man diese Daten nicht einfarh mit der Grundgesamtheit aller deutschen Journalisten zu vergleichen, die Weischenberg et al. 2005 erhoben haben. Die Ergebnisse seien jedoch trotzdem genannt, um zu zeigen, wie stark die untersuchte Gruppe von repräsentativen Befragungen abweicht: Von den freien Mitarbeitern in Deutschland sind 45,1 Prozent weiblich.

Nur der freie Mitarbeiter der Sport-Redaktion schreibt und recherchiert in den Redaktionsräumen. Die Termin-Koordination läuft über ein Internetsystem, in das die Redaktion die Veranstaltungen eintriigt und über das sich die freien Mitarbeiter für einen Termin bewerben können. Kaum jemand schlägt eigene Themen vor. Eine Ausnahme stellt die Jugendseite dar, für die die meisten der befragten Schüler ausschließlich oder zusätzlich schreiben. Die Mitarbeiter dieser Seite, die alle drei Wochen erscheint, treffen sich regelmäßig zu Redaktionskonferenzen, in denen sie diskutieren, worüber sie berichten können.

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by John
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