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By Heinz J. Nowarra

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Die wichtigste Vorbereitung für den Einsatz der Jagdflieger war aber das Erscheinen eines neuen Jagdflugzeugs. Beim Vergleichsfliegen für Jagdeinsitzer in Johannisthal im Januar 1918 siegte Fokkers Versuchstyp V. 18 über die Konkurrenzentwürfe von Albatros, Pfalz, Dornier und Rumpier. Das Muster ging als Fokker D VII in den Serienbau. Fokkers größter Triumph war die Tatsache, daß der größte Konkurrent, Albatros, den D VII in Lizenz bauen mußte. Die ersten D VII kamen Anfang Mai an die Front, also zu spät für die Offensive, die bereits Ende März stecken blieb.

Ursprünglich mit dem 110 PS Siemens Sh l ausgerüstet, wurde ein Teil der Serie mit dem 130 PS Sh l a ausgerüstet. Diese Ausführung erhielt auch eine Propellerhaube. 000 1 LMG 08/15 - Siemens-Schuckert D I, 1. Serie. Siemens-Schuckert D la Siemens-Schuckert D la DIE JAGDGESCHWADER Die bereits erwähnte Aufstellung des ersten deutschen Jagdgeschwaders war eine direkte Folge der am 7. Juni 1917 begonnenen Schlacht in Flandern gewesen, die von den Engländern nach der Katastrophe der französischen Nivelle-Offensive im Frühjahr 1917 mit dem ersten Großeinsatz von Panzerkampfwagen und dem Ziel der Ausschaltung der deutschen UBootbasis in Zeebrügge begonnen worden war.

Unter Führung von Leutnant Gotthard Sachsenberg entstand das Marine-Jagdgeschwader, das bis zum Sommer 1918 dann auf fünf Staffeln anwuchs. Die wichtigste Vorbereitung für den Einsatz der Jagdflieger war aber das Erscheinen eines neuen Jagdflugzeugs. Beim Vergleichsfliegen für Jagdeinsitzer in Johannisthal im Januar 1918 siegte Fokkers Versuchstyp V. 18 über die Konkurrenzentwürfe von Albatros, Pfalz, Dornier und Rumpier. Das Muster ging als Fokker D VII in den Serienbau. Fokkers größter Triumph war die Tatsache, daß der größte Konkurrent, Albatros, den D VII in Lizenz bauen mußte.

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Deutsche Jagdflugzeuge 1915-1945 by Heinz J. Nowarra


by Anthony
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