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By Hanspeter A. Mallot (auth.)

ISBN-10: 3528156597

ISBN-13: 9783528156596

ISBN-10: 3663113477

ISBN-13: 9783663113478

Dr. Hanspeter A. Mallot ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik und Privatdozent für das Fach biologische Informationsverarbeitung an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

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Dr. Hanspeter A. Mallot ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik und Privatdozent für das Fach biologische Informationsverarbeitung an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

Henri Cartan's Über den Vorbereitungssatz von Weierstraß. Elliptische PDF

Fuhrenden Mathematiker des 19. Jahrhunderts und einem der fiihrenden Geister der Friedrich-Wilhelms-Universit't zu Berlin in ihrer Glanzzeit, der zweiten H? lfte des 19. Jahrhunderts. WeierstraB conflict additionally ein Kollege von Paul Dubois Reymond, von Helmholtz, von Mommsen und Virchow. Karl WeierstraB ist ein sort unseres Landes Nordrhein-Westfalen.

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1. 1. Warum beschäftigen wir uns mit Rechenautomaten? Mit einem unvergleichbaren pace entwickelt sich die Technik und gibt dem Menschen die Möglichkeit, nicht nur zum Kern der Materie vorzu­ dringen, sondern sogar die Erde, an die er seit seiner Existenz gebunden conflict, zu verlassen, damit er das Weltall erforsche.

Mittelständische Unternehmen: Herausforderungen und Chancen - download pdf or read online

Dieses Buch gibt die Vorträge namhafter Referenten aus Wissenschaft und Praxis anläßlich eines Symposiums zu Problemen und Chancen mittelständischer Unternehmen wieder. Sie behandeln die folgenden sechs für die Mittelstands-Praxis als am bedeutsamsten angesehenen Fragestellungen: 1) Besteuerung (Autor: Gerd Rose): Leitlinien der Steuerplanung für mittelständische Unternehmen; 2) Staatliche Förderung von Produktinnovationen (Autor: Richard Köhler): examine öffentlicher Förderprogramme für Produktinnovationen in mittelständischen Unternehmen; three) Automatisierte Fertigung (Autor: Horst Wildemann): Konzepte des Einsatzes einer flexibel automatisierten Fertigung wie Computer-Integrated production (CIM) und Just-In-Time-Produktion (JIT); four) Personalpolitik (Autor: D.

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Das Bild einer schattierten Kugel unter Parallelprojektion (vgl. 19) . a . h . frontale Beleuchtung aus der Beobachtungsrichtung. Man hat: L = Io(f. ii) = I 0 J1- (x2 + y2). 1. BILDINTENSITÄTEN 23 b. h. Beleuchtung von der Seite senkrecht zur Beobachtungsrichtung. : 0 . sonst L = { f0 X 0 X Bild und Intensitätsverlauf für beide Fälle zeigen die Abbildungen auf der rechten Seite. Im Fall b. hat man eine sog. Selbstschattengrenze in der Mitte des Bildes (vgl. auch Abb. 1). Eine wesentliche Voraussetzung bei dieser Berechnung der Helligkeitsverteilung einer Kugel ist die Glattheit der Oberfläche.

Enthält die Lichtquelle mehrere spektrale Anteile, so ist die LAMBERT- Regel unabhängig für jeden anzuwenden; der Albedo geht dann in ein Absorptionsspektrum über. Bei weißer Beleuchtung hat das reflektierte Licht die Farbe der Oberfläche. Reale Oberflächen erfüllen die LAMBERT-Regel oft nur näherungsweise oder gar nicht. Insbesondere metallische, polierte oder von Wasser benetzte Flächen glänzen und erscheinen somit aus unterschiedlichen Betrachtungsrichtungen unterschiedlich hell. Für die Computer-Grafik stellt die LAMBERTsche Reflexion einen besonders einfachen Fall dar, weil die Helligkeit von Oberflächen nicht vom Standpunkt des Betrachters abhängt ; sie können daher immer auch "aufgemalt" sein.

1: Die Reflektivität einer Oberfläche mit Normale n ist im Allgemeinen eine Funktion der Einfallsrichtung des Lichtes l und der Richtung des ausfallenden Strahles ä. Diese Richtungen gibt man zweckmäßig in Kugelkoordinaten um die Oberflächennormale n an (Gl. 3). Zur Definition der AzimuthWinkel 'PI und 'Pa muss man eine x-Achse in der Ebene festlegen. Die Radianz ist der Irradianz proportional: Intensität = Irradianz x Reflektivität. Der Proportionalitätsfaktor, die Reflektivität, hängt außer von Materialkonstanten vor allem von der Orientierung von Lichtquelle und Beobachter im Verhältnis zur abgebildeten Oberfläche ab.

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by William
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